Schäuble betont immer wieder, dass Spanien nicht gerettet werden muss.
Möge er Recht behalten, denn stellt Spanien einen "Rettungsantrag" und kauft der ESM spanische Staatsschuldverschreibungen auf dem Primär- und die EZB auf dem Sekundärmarkt, werden deutsche Steuerzahler "Miteigentümer" der verschuldeten spanischen Fußballklubs und ihrer Spielermillionäre.
Bekanntlich dient der Sport der Volksbelustigung und nichts zählt in Spanien mehr als sportliche Erfolge. Weltmeisterschaften, und diverse Fußball-Cups geben den Menschen den Eindruck, dass sie am Gewinn teilhaben.
Das steigert das Ego, das Nationalgefühl und verwandelt die Gedanken an wirtschaftliches Leid in positive Haltungen jenseits von Politik, die im Hochgefühl der sportlichen Leistungen der Spieler in den Hintergrund gedrückt oder ausgeblendet werden.
Das hat man besonders in Spanien seitens der Regierung gefördert.
Geht der "normale" Bürger, wenn er seine Steuern nicht bezahlt, ins Gefängnis, so ist das bei den spanischen Fussball-Klubs der 1. und 2. Division anders.
Hier wird das Nichtzahlen der Steuern geduldet und anscheinend gegen den Verdummungseffekt bei den Sportenthusiasten aufgerechnet.
Mehr als 752 Millionen Euro schuldet der "Fußball" der spanischen
Steuerbehörde und der Sozialversicherung
Die spanische Regierung schweigt dazu.
Die Euro-Gruppe ist hier aufgefordert, die spanische Regierung zu zwingen, dieses Geld vor einem Rettungsantrag einzufordern.
Schon anlässlich der Bankenrettung wäre es sinnvoll gewesen, wenn Spanien den ausstehenden Betrag zur Finanzierung heran gezogen hätte.
Nunmehr wird der deutsche Steuerzahler demnächst Ronaldo, Messi & Co. und spanische Klubs mitfinanzieren.
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"Und übrigens meine ich, dass
unfähige Politiker Krisen verursachen."
Dienstag, 9. Oktober 2012
Freitag, 5. Oktober 2012
Spanien: Der nächste Schritt in den Abgrund
Mit 18 Milliarden Euro soll der FLA (Linqiditätsfonde der Autonomien) gefüllt werden. Mit dem Geld sollen die Administrationen ihre unmittelbaren Bedürfnisse befriedigen.
Nach den Hilferufen von Castilla-La Mancha, Andalusien, Katalonien, Valencia und Murcia haben heute die Kanarischen Inseln um den Betrag von 757 Millionen Euro gebeten.
Insgesamt stehen den 18 Milliarden zurzeit Forderungen von 16,6 Milliarden entgegen.
Geht man davon aus, dass mit der Comunidad de Madrid möglicherweise ein weiteres Schwergewicht nach den Wahlen in Galizien um Rettung nachsuchen wird, werden die Mittel des Fonds nicht mehr ausreichen.
Bestenfalls würden die noch vorhandenen Mittel ausreichen, die Regionen Estremadura und Castilla-León zu "retten".
Da im Hinblick auf die spanische Staatsverschuldung die benötigten Mittel knapp kalkuliert sein könnten, ist zu erwarten, dass der FLA aufgestockt werden muß.
Sobald Spanien einen offiziellen Hilfsantrag an die Euro-Gruppe stellen wird, wird sich der reale Finanzierungsbedarf zeigen, der nicht mit den EZB-Aktionen geregelt werden kann.
Eine "Vollrettung" mit einem Gesamtvolumen (einschließlich der Bankenrettung) von mehr als 300 Milliarden Euro erscheint dann mehr als wahrscheinlich.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Nach den Hilferufen von Castilla-La Mancha, Andalusien, Katalonien, Valencia und Murcia haben heute die Kanarischen Inseln um den Betrag von 757 Millionen Euro gebeten.
Insgesamt stehen den 18 Milliarden zurzeit Forderungen von 16,6 Milliarden entgegen.
Geht man davon aus, dass mit der Comunidad de Madrid möglicherweise ein weiteres Schwergewicht nach den Wahlen in Galizien um Rettung nachsuchen wird, werden die Mittel des Fonds nicht mehr ausreichen.
Bestenfalls würden die noch vorhandenen Mittel ausreichen, die Regionen Estremadura und Castilla-León zu "retten".
Da im Hinblick auf die spanische Staatsverschuldung die benötigten Mittel knapp kalkuliert sein könnten, ist zu erwarten, dass der FLA aufgestockt werden muß.
Sobald Spanien einen offiziellen Hilfsantrag an die Euro-Gruppe stellen wird, wird sich der reale Finanzierungsbedarf zeigen, der nicht mit den EZB-Aktionen geregelt werden kann.
Eine "Vollrettung" mit einem Gesamtvolumen (einschließlich der Bankenrettung) von mehr als 300 Milliarden Euro erscheint dann mehr als wahrscheinlich.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Und wieder wird eine spanische Bank versenkt
So langsam zeigt sich, wo "der Hund begraben ist".
Rajoy sträubt sich den Antrag auf Rettung an die Euro-Gruppe zu stellen. Nicht weil es Spanien so gut ginge, nicht weil Spanien sich "auf einem guten Weg" befinde, und auch nicht, weil man fürchtet, von der Euro-Gruppe vorgeschrieben zu bekommen, welche Sparmaßnahmen durchzuführen sind.
Der Grund liegt wahrscheinlich in den Kellergewölben der Ministerien und des spanischen Präsidenten, der nicht will, dass das wahre, desolate Ausmaß der spanischen Finanzen bekannt wird.
Schon die 60 Milliarden, die die Bankenrettung laut spanischer Regierung kosten wird, ist schön gerechnet, um das Staatsdefizit nicht weiter zu erhöhen. Helfen werden wie Verschleierungsmaßnahmen nicht, wie die folgende Meldung von "diepresse.com" zeigt.
"Die spanischen Besitzer von Frankreichs Immobilienkonzern Gecina können offenbar 1,6 Mrd. Euro nicht zurückzahlen. Banco Popular und Bankia sind die größten Kreditgeber."
Nach Abzug der Verbindlichkeiten französischen Banken und der Royal Bank of Sctotland soll der Anteil der spanischen Bankia 234 Millionen und der ebenfalls spanischen Banco Popular 264 Millionen Euro betragen.
Abgesehen davon, dass Bankia schon verstaatlicht ist und der Betrag von 234 Millionen Euro möglicherweise auch noch abgeschrieben werden muss, kommt das Bankhaus Banco Popular vermutlich nunmehr ebenfalls in den "Genuss", gerettet werden zu müssen.
Auch sollte man nicht zu optimistisch über die Finanzsituationen der übrigen Banken Spaniens, einschließlich Banco Santander und BBVA sein.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Rajoy sträubt sich den Antrag auf Rettung an die Euro-Gruppe zu stellen. Nicht weil es Spanien so gut ginge, nicht weil Spanien sich "auf einem guten Weg" befinde, und auch nicht, weil man fürchtet, von der Euro-Gruppe vorgeschrieben zu bekommen, welche Sparmaßnahmen durchzuführen sind.
Der Grund liegt wahrscheinlich in den Kellergewölben der Ministerien und des spanischen Präsidenten, der nicht will, dass das wahre, desolate Ausmaß der spanischen Finanzen bekannt wird.
Schon die 60 Milliarden, die die Bankenrettung laut spanischer Regierung kosten wird, ist schön gerechnet, um das Staatsdefizit nicht weiter zu erhöhen. Helfen werden wie Verschleierungsmaßnahmen nicht, wie die folgende Meldung von "diepresse.com" zeigt.
"Die spanischen Besitzer von Frankreichs Immobilienkonzern Gecina können offenbar 1,6 Mrd. Euro nicht zurückzahlen. Banco Popular und Bankia sind die größten Kreditgeber."
Nach Abzug der Verbindlichkeiten französischen Banken und der Royal Bank of Sctotland soll der Anteil der spanischen Bankia 234 Millionen und der ebenfalls spanischen Banco Popular 264 Millionen Euro betragen.
Abgesehen davon, dass Bankia schon verstaatlicht ist und der Betrag von 234 Millionen Euro möglicherweise auch noch abgeschrieben werden muss, kommt das Bankhaus Banco Popular vermutlich nunmehr ebenfalls in den "Genuss", gerettet werden zu müssen.
Auch sollte man nicht zu optimistisch über die Finanzsituationen der übrigen Banken Spaniens, einschließlich Banco Santander und BBVA sein.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Mittwoch, 3. Oktober 2012
"Europa ist mehr als der Euro"
"Europa sei mehr als eine Verwaltung, die oft gescholtene Bürokratie und
der Euro. Im Kampf um die Solidität der Finanzen dürfe "die Solidarität
nicht unter die Räder geraten", mahnte der CDU-Politiker. Umgekehrt sei
aber auch Solidarität ohne "solide Nutzung unserer Möglichkeiten"
wirkungslos." (...) Auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) mahnte weitere
Anstrengungen an, um die europäische Integration voranzubringen. "Es
wird Deutschland auf Dauer nicht gut gehen, wenn es Europa auf Dauer
schlecht geht", erklärte Westerwelle in Berlin. "Renationalisierung und
Fundamentalisierung sind gefährliche Reaktionen auf unsere Welt im
Wandel." Die aktuelle Krise um Staatsschulden und Euro dürfe die
europäische Integration nicht in Frage stellen."
So weit das bekannte Festtagsgesülze!
Die Realität zeigt sich hier:
Zwölf Thesen zu dem "Europa", das wir haben:
1. Europa ist ein Verwaltungsmonster mit autoritären Institutionen.
2. Europa ist eine Ansammlung von überflüssigen Verwaltungen mit überbezahlten und höchst uneffektiven "Euro"-Beamten.
3. Europa ist ein Sammelbecken für Politiker vierter Garnitur und ausgemusterten nationalen Politikern.
4. Für Europaabgeordnete ist "Europa" ein Selbstbedienungsladen.
5. Die Europäische Kommission misstraut den Regierungen der Mitgliedsstaaten.
6. Die Mitgliedsstaaten misstrauen der Europäischen Kommission.
7. Die EU-Mitgliedstaaten misstrauen sich untereinander.
8. Die Mitgliedsstaaten versuchen, sich auf Kosten der anderen Vorteile zu verschaffen.
9. Die Europäische Zentralbank versucht durch geldpolitische Entscheidungen gesamtpolitische Macht zu erlangen.
10. Das Anliegen Europas ist die Schaffung des kleinsten gemeinsamen Nenners zum Nachteil solventer Staaten.
11. Die deutsche Regierung ist im europäischen Verbund erpressbar geworden.
12. Das gegenwärtige "Europa" zwingt die Bundesrepublik Deutschland in den gemeinsamen Bankrott.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
So weit das bekannte Festtagsgesülze!
Die Realität zeigt sich hier:
Zwölf Thesen zu dem "Europa", das wir haben:
1. Europa ist ein Verwaltungsmonster mit autoritären Institutionen.
2. Europa ist eine Ansammlung von überflüssigen Verwaltungen mit überbezahlten und höchst uneffektiven "Euro"-Beamten.
3. Europa ist ein Sammelbecken für Politiker vierter Garnitur und ausgemusterten nationalen Politikern.
4. Für Europaabgeordnete ist "Europa" ein Selbstbedienungsladen.
5. Die Europäische Kommission misstraut den Regierungen der Mitgliedsstaaten.
6. Die Mitgliedsstaaten misstrauen der Europäischen Kommission.
7. Die EU-Mitgliedstaaten misstrauen sich untereinander.
8. Die Mitgliedsstaaten versuchen, sich auf Kosten der anderen Vorteile zu verschaffen.
9. Die Europäische Zentralbank versucht durch geldpolitische Entscheidungen gesamtpolitische Macht zu erlangen.
10. Das Anliegen Europas ist die Schaffung des kleinsten gemeinsamen Nenners zum Nachteil solventer Staaten.
11. Die deutsche Regierung ist im europäischen Verbund erpressbar geworden.
12. Das gegenwärtige "Europa" zwingt die Bundesrepublik Deutschland in den gemeinsamen Bankrott.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Samstag, 29. September 2012
Spanien im freien Fall
Europa Press berichtet am heutigen Tag, dass die spanische Staatsverschuldung 2012 auf 70,2% des BIP ansteigen wird.
Nach neusten Kalkulationen wird Spanien am Ende des Jahres 2013 eine Staatsschuld von 90,05% des BIP ausweisen.
Hierbei sollte darauf verwiesen werden, dass Spanien ein gesteigertes Interesse hat, den Betrag fǜr die Bankenrettung klein zu rechnen.
Realistisch dürfte für 2012 ein Schuldenstand von 85-90% und für 2013 100-110% sein, denn alle getroffenen Sparmaßnahmen dürften nicht zu Mehreinnahmen des Staates führen.
Besonders zu kritisieren sind die diversen Steuererhöhungen im Verbund mit den neu geschaffenen Steuern, die es dem Land unmöglich macht, die Preise zu senken.
Die Verteuerung der Lebenskosten in Spanien bei fallenden Löhnen, steigender Arbeitslosigkeit und steigenden Steuern ist der direkte Weg in Aufruhr und Verfall demokratischer Werte.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Nach neusten Kalkulationen wird Spanien am Ende des Jahres 2013 eine Staatsschuld von 90,05% des BIP ausweisen.
Hierbei sollte darauf verwiesen werden, dass Spanien ein gesteigertes Interesse hat, den Betrag fǜr die Bankenrettung klein zu rechnen.
Realistisch dürfte für 2012 ein Schuldenstand von 85-90% und für 2013 100-110% sein, denn alle getroffenen Sparmaßnahmen dürften nicht zu Mehreinnahmen des Staates führen.
Besonders zu kritisieren sind die diversen Steuererhöhungen im Verbund mit den neu geschaffenen Steuern, die es dem Land unmöglich macht, die Preise zu senken.
Die Verteuerung der Lebenskosten in Spanien bei fallenden Löhnen, steigender Arbeitslosigkeit und steigenden Steuern ist der direkte Weg in Aufruhr und Verfall demokratischer Werte.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Eurokrise: Der Glaube macht selig
Im Inneren unsres Herzens wünschen wir es doch alle. Wenn wir nicht in den Heiligenstand aufsteigen wollen, dann wollen wir doch die Seligkeit.
Dahin zeigt uns der Glaube den Weg.
Dieses Konzept ist mittlerweile zum Bestandteil der Politik geworden. Es werden nicht mehr rein Fakten bei Bewertungen zu Grunde gelegt, sondern der Glaube an das, was werden könnte, ist Grundlage des Handelns geworden.
Warum also eine Troika, die vom spanischen Ministerpräsidenten Rajoy gefürchtet wird wie der Teufel. Das Beispiel Griechenland zeigt uns doch, dass der Glaube an die Erfüllung der Auflagen reicht, um wieder Milliarden zu überweisen.
Warum also eine "Bankenprüfung" in Spanien, wo schon vor Abschluss klar war, dass die Belastungen heruntergerechnet worden sind.
Warum die in die Hirne der Bürger schon eingebrannten Sätze wie: Spanien, Portugal, Griechenland, Irland usw. sind auf dem richtigen Weg.
Als wenn wir schon wüssten, was der richtige Weg ist.
Aber, in diesen Fällen hilft der Glaube.
Wir sind also nicht wie der Heilige Thomas, dem es an Glauben fehlte und es damit zeigte, dass er seine Hand in die Wunden Christi legen wollte.
Nein, uns wird von der Politik der Glaube aufgezwungen, der Glaube, das als richtig anzusehen, was wir nicht antizipieren wollen oder können.
Und der Glaube macht selig.
Nur, ... die Seligen sind nicht mehr von dieser Welt.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Dahin zeigt uns der Glaube den Weg.
Dieses Konzept ist mittlerweile zum Bestandteil der Politik geworden. Es werden nicht mehr rein Fakten bei Bewertungen zu Grunde gelegt, sondern der Glaube an das, was werden könnte, ist Grundlage des Handelns geworden.
Warum also eine Troika, die vom spanischen Ministerpräsidenten Rajoy gefürchtet wird wie der Teufel. Das Beispiel Griechenland zeigt uns doch, dass der Glaube an die Erfüllung der Auflagen reicht, um wieder Milliarden zu überweisen.
Warum also eine "Bankenprüfung" in Spanien, wo schon vor Abschluss klar war, dass die Belastungen heruntergerechnet worden sind.
Warum die in die Hirne der Bürger schon eingebrannten Sätze wie: Spanien, Portugal, Griechenland, Irland usw. sind auf dem richtigen Weg.
Als wenn wir schon wüssten, was der richtige Weg ist.
Aber, in diesen Fällen hilft der Glaube.
Wir sind also nicht wie der Heilige Thomas, dem es an Glauben fehlte und es damit zeigte, dass er seine Hand in die Wunden Christi legen wollte.
Nein, uns wird von der Politik der Glaube aufgezwungen, der Glaube, das als richtig anzusehen, was wir nicht antizipieren wollen oder können.
Und der Glaube macht selig.
Nur, ... die Seligen sind nicht mehr von dieser Welt.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Dienstag, 25. September 2012
Gesundheits-TÜV für Politiker, "Hohe Richter", EBZ-Präsidenten, EU-Kommissare
Draghi vertritt die Meinung, dass die unbegrenzen Einkäufe von ein- bis dreijährigen Staatsschuldverschreibungen maroder Länder, die sich Auflagen unterwerfen, juristisch korrekt sei.
Woher er seine Aussage bezogen hat, wird langsam unklar.
"Juristen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bundesbank prüfen nach Informationen der "Bild"-Zeitung den umstrittenen Aufkauf von Anleihen aus Euro-Krisenstaaten durch die EZB auf Rechtmäßigkeit.",
berichtet die Agentur AFP vom heutigen Tag.
Folglich hat Draghi das Wissen um die Rechtmäßigkeit aus seinem "Gefühl" oder aus dem Kaffeesatz gelesen.
Aber es sind nicht nur die Handlungen von Draghi, Barroso, Schäuble, Lagarde, Juncker usw., die bedenklich erscheinen.
Es ist vielmehr die Frage, ob die Personen, die Gesellschaften aufbauen oder in den Ruin treiben können, nachweislich über die physische und psychische Gesundheit verfügen, die es ihnen erlaubt, Verantwortung für uns Bürger zu übernehmen.
Man sollte veranlassen, dass der Gesetzgeber dafür Sorge trägt, dass sich Politiker und Bundesbanker, Richter beim BFG u.s.w. bei Amtsübernahme und dann bis zum 50 Lebensjahr alle 5 Jahre einer psychisch-neurologischen Untersuchung unterwerfen. Ab dem 50 Lebensjahr sollte die Überprüfung alle 3 Jahre und ab dem 60. Geburtstag alle 2 Jahre stattfinden. Wenn die Resultate bei diesen Untersuchungen, die gegebenenfalls durch eine zweite Fachuntersuchung zu kontrastieren sind, von den zu definierenden Parametern abweichen, ist die Person sofort von ihrer Tätigkeit für immer zu entbinden.
Ebenfalls sollte für Politiker und alle Amtsträger in Regierung und Parlament eine Zwangspension mit 65 Jahren anstehen.
Gleiches sollte für Europa-Politiker, EU-Richter, den EZB- Präsidenten und seinen Rat, EU-Generaldirektoren usw. gelten.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
Woher er seine Aussage bezogen hat, wird langsam unklar.
"Juristen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bundesbank prüfen nach Informationen der "Bild"-Zeitung den umstrittenen Aufkauf von Anleihen aus Euro-Krisenstaaten durch die EZB auf Rechtmäßigkeit.",
berichtet die Agentur AFP vom heutigen Tag.
Folglich hat Draghi das Wissen um die Rechtmäßigkeit aus seinem "Gefühl" oder aus dem Kaffeesatz gelesen.
Aber es sind nicht nur die Handlungen von Draghi, Barroso, Schäuble, Lagarde, Juncker usw., die bedenklich erscheinen.
Es ist vielmehr die Frage, ob die Personen, die Gesellschaften aufbauen oder in den Ruin treiben können, nachweislich über die physische und psychische Gesundheit verfügen, die es ihnen erlaubt, Verantwortung für uns Bürger zu übernehmen.
Man sollte veranlassen, dass der Gesetzgeber dafür Sorge trägt, dass sich Politiker und Bundesbanker, Richter beim BFG u.s.w. bei Amtsübernahme und dann bis zum 50 Lebensjahr alle 5 Jahre einer psychisch-neurologischen Untersuchung unterwerfen. Ab dem 50 Lebensjahr sollte die Überprüfung alle 3 Jahre und ab dem 60. Geburtstag alle 2 Jahre stattfinden. Wenn die Resultate bei diesen Untersuchungen, die gegebenenfalls durch eine zweite Fachuntersuchung zu kontrastieren sind, von den zu definierenden Parametern abweichen, ist die Person sofort von ihrer Tätigkeit für immer zu entbinden.
Ebenfalls sollte für Politiker und alle Amtsträger in Regierung und Parlament eine Zwangspension mit 65 Jahren anstehen.
Gleiches sollte für Europa-Politiker, EU-Richter, den EZB- Präsidenten und seinen Rat, EU-Generaldirektoren usw. gelten.
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"Und übrigens meine ich, dass unfähige Politiker Krisen verursachen."
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